Noch Wochen nach dem Angriff auf das amerikanische Konsulat in der libyschen Stadt Bengasi am 11. September 2012, bei dem der amerikanische Botschafter in Libyen Christopher Stevens und drei weitere Botschaftsmitarbeiter starben, behaupteten Präsident Obama und seine Regierung gegenüber der amerikanischen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit, Auslöser des Angriffs sei ein islamfeindliches Video gewesen, das von einem unglückseligen Kalifornier produziert wurde.
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