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Die Attentäter waren also keine Syrer sondern türkische Extremisten die einer Gruppe angehören die schon öfters Bombenanschläge verübt haben, bevor es überhaupt den Konflikt in Syrien gab, weil sie einen revolutionären Umsturz in der Türkei wollen. Man muss schon sehr weit ausholen und Zeug erfinden, um da eine Verbindung zur syrischen Regierung herzustellen, da die politischen Ideologien sehr weit voneinander entfernt sind und miteinander nichts zu tun haben. Erdogan will Syrien immer mindestens als irgendwie involviert erwähnt haben sonst hat seine Forderung nach einer militärischen Intervention durch die USA oder NATO keine Grundlage. Als Mörsergranaten in der Türkei aufschlugen hat er auch sofort mit dem Finger auf Damaskus gezeigt und Hilfe von der NATO gefordert. Dabei hat sich herausgestellt, die Granaten stammten aus NATO-Beständen und wurden an die Terroristen geliefert.
Man versucht krampfhaft bei jedem Ereignis die Schuld der Assad-Regierung in die Schuhe zu schieben, damit man sagen kann, jetzt ist die sogenannte "rote Linie" überschritten und jetzt kann zugeschlagen werden. So auch beim angeblichen Einsatz von Chemiewaffen. Bis heute fehlen aber jegliche Beweise. Dabei sieht es eher aus wie wenn die Terroristen es selber getan haben oder beim verwendeten Stoff handelt es sich um übliches Tränengas, den alle Polizeieinheiten weltweit einsetzen. Die Symptome bei den Opfern sind nämlich fast gleich und mittlerweile haben sich alle erholt. Es werden nur allgemeine Schuldzuweisungen gemacht ohne etwas konkretes vorlegen zu können. Wie kann man aber so vorgehen? Wie seriös ist das von der Erdogan-Regierung wenn man einen Krieg nur mit Vermutungen und falschen Beschuldigungen vom Zaun brechen will?
Man muss doch nur logisch überlegen. Die Assad-Regierung wird alles tun um ja keinen Grund für eine militärischen Angriff auf Syrien zu liefern. Die Regierung in Damaskus ist doch nicht verrückt oder will Selbstmord begehen. Ausserdem ist die syrische Armee vollauf damit beschäftigt die aus dem Ausland eingedrungenen Terroristen abzuwehren und aus dem Land zu treiben. Mittlerweile zeigen sich militärische Erfolge, grosse Gebiete sind gesäubert worden und der Plan des Westens mit Hilfe ihrer angeheuerten Söldner Assad zu stürzen geht nicht auf. Gerade wegen diesem Mangel an "Fortschritt" und weil es nicht so mit dem "Regimewechsel" wie vorher in Libyen klappt, muss man aus westlicher Sicht etwas erfinden.
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Was für unmenschliche Verbrecher der Westen im Krieg gegen Syrien unterstützt sieht man am neusten Video welches auf Youtube kursiert. Es zeigt wie der Terrorchef Chaled al-Hamad, alias "Abu Sakar", die Leiche eines syrischen Soldaten schändet und das Herz herausreisst. Dann wendet er sich von der Leiche ab und schaut mit dem Messer und Organen in den Händen in Richtung der Kamera. "Ich schwöre, wir werden euer Herz und eure Leber essen, Ihr Soldaten von Baschar al-Assad, dem Hund!", droht der Mann in die Kamera. Dann beisst er in das Herz hinein.
Wann wachen die falsch informierten westlichen TV-Konsumenten endlich auf und realisieren, was die Regierungen der NATO-Länder und ihre Alliierten machen, in dem sie die Terroristen in Syrien unterstützen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es handelt sich nicht um Rebellen oder Freiheitskämpfer, sondern um kriminelle Bestien die wie tollwütige Hunde in Syrien wüten. Sie schlachten alle Menschen ab die ihnen in die Quere kommen, sprengen alles an Infrastruktur in die Luft, einschliesslich Moscheen, Kirchen oder Spitäler.
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