Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sich in offiziellen Regierungskreisen – etwa im deutschen Kanzleramt, der Internationalen Energieagentur oder dem US-Energieministerium – die Vorstellung festgesetzt, das absolute weltweite Fördermaximum von Erdöl und Erdgas (geochemisch als »Kohlenwasserstoffe« bezeichnet) sei erreicht oder bereits überschritten, in Zukunft blühten uns deshalb steigende Preise, es drohe eine Energieknappheit. Dieses Dogma ist als »Peak-Oil-Theorie« bekannt geworden.
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Sonntag, 5. Mai 2013
Das Märchen vom Peak Oil wird klammheimlich begraben (Zeitgeschichte)
Das Märchen vom Peak Oil wird klammheimlich begraben (Zeitgeschichte): 
Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sich in offiziellen Regierungskreisen – etwa im deutschen Kanzleramt, der Internationalen Energieagentur oder dem US-Energieministerium – die Vorstellung festgesetzt, das absolute weltweite Fördermaximum von Erdöl und Erdgas (geochemisch als »Kohlenwasserstoffe« bezeichnet) sei erreicht oder bereits überschritten, in Zukunft blühten uns deshalb steigende Preise, es drohe eine Energieknappheit. Dieses Dogma ist als »Peak-Oil-Theorie« bekannt geworden.
Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sich in offiziellen Regierungskreisen – etwa im deutschen Kanzleramt, der Internationalen Energieagentur oder dem US-Energieministerium – die Vorstellung festgesetzt, das absolute weltweite Fördermaximum von Erdöl und Erdgas (geochemisch als »Kohlenwasserstoffe« bezeichnet) sei erreicht oder bereits überschritten, in Zukunft blühten uns deshalb steigende Preise, es drohe eine Energieknappheit. Dieses Dogma ist als »Peak-Oil-Theorie« bekannt geworden.
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