Sonntag, 12. Mai 2013

18 Tote bei Bombenanschlag in der Türkei

18 Tote bei Bombenanschlag in der Türkei: Das kommt davon wenn man Terroristen im Nachbarland unterstützt. Der Terror kommt auf einem selber zurück. In der tükischen Stadt Reyhanli, die acht Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt liegt, sind am Samstag zwei Autobomben explodiert. Dabei kamen nach ersten Meldungen 18 Menschen ums Leben und 22 wurden verletzt. Die mit Sprengstoff beladenen Fahrzeuge sind gegen 13:55 Uhr Ortszeit vor dem Rathaus und dem Postgebäude in die Luft geflogen, berichteten lokale Medien. Die Gebäude sind durch die Detonation schwer beschädigt worden.



Der Terror schwappt von Syrien in die Türkei über
Die Türkei ist der Hauptunterstützer der Terroristen die in Syrien wüten und die tagtäglich Bombenanschläge dort verüben. Nur, es gibt immer mehr Konflikte auch zwischen den Terroristen und der Türkei.



So wurden am 2. Mai fünf türkische Grenzwächter und 10 Zivilisten verletzt, als eine bewaffnete Gruppe der FSA versuchte aus Syrien in die Türkei zurückzukehren. Ihnen wurde die Einreise verweigert weil sie keine Pässe hatten, worauf sie auf den Grenzposten schossen. Durch die Feuererwiederung wurden zwei "Rebellen" getötet.



Es kann deshalb sein, der aktuelle Bombenanschlag ist ein Racheakt der Terroristen gegenüber der Türkei. Wie ich schon lange sage, die Terroristen werden die Hand beissen die sie füttert und Erdogan hat einen riesen Fehler begangen, die türkischen Grenzprovinzen als Aufmarschgebiet für Terrorbanden die nach Syrien eindringen zur Verfügung zu stellen.



Der türkische Aussenminister Ahmet Davutoglu, der sich in Berlin am Samstag aufhielt, sagte, die türkische Regierung würde handeln. "Die, welche aus was immer für einen Grund Chaos in unser Land bringen, werden eine Antwort erhalten," sagte er.







Der Bombenanschlag kommt nur wenige Tage bevor der Kriegshetzer Erdogan nach Washington zu Gesprächen reisen will, um Obama von der Notwendigkeit einer Flugverbotszone zu überzeugen und einem militärischen Eingreifen in Syrien. Wer profitiert vom Anschlag? Nicht die syrische Regierung, die man beschuldigen wird dahinter zu stecken.



In der Türkei gibt es keine Mehrheit die einen Krieg mit Syrien will. Die Opposition wirft Erdogan schon länger vor, mit seiner Hilfe für die Terroristen damit sie Assad stürzen die Sicherheit des Landes zu gefährden.



Auch die lokale türkische Bevölkerung ist schon lange mit der Politik Ankaras, die Terroristen zu unterstützen, nicht einverstanden und es kommt regelmässig zu Protesten. Als Reaktion auf den Anschlag soll es in Reyhanli zu Übergriffen der aufgebrachten Bewohner auf syrische Flüchtlinge und auf Autos mit syrischen Kennzeichen gekommen sein.



In einem aktuellen Interview mit dem türkischen TV hat Syriens Präsident Bashar al-Assad gesagt, sollten die Terroristen die Macht in Syrien übernehmen, dann wird der ganze Mittlere Osten destablisiert. "Wenn Syrien geteilt wird oder die Terroristen der Jabhat al-Nusra die Kontrolle übernehmen, wird die Situation in die Nachbarländer überschwappen und einen Dominoeffekt im ganzen Mittleren Osten und darüber auslösen," sagte er.



Sogar der Mainstream bestätigt jetzt, der sogenannte Widerstand in Syrien besteht hauptsächlich aus Terroristen der Al-Kaida. So berichtet die New York Times, die USA bewaffnet die Terroristen schon seit 2006. Zuerst für den Umsturz in Libyen und jetzt in Syrien. Es werden genau die Terrorgruppen vom Westen unterstützt die sie sonst vorgeben zu bekämpfen. Deshalb ist es völlig absurd zu behaupten, in Syrien findet ein Bürgerkrieg statt. Es ist ein von aussen gesteuerter Umsturz, ein Krieg um Syrien zu zerstören.



In Bengasi haben sich die Al-Kaida Terroristen mit dem Angriff auf das US-Konsulat und der Ermordung des Botschafters Stevens für die Unterstützung bedankt. Jetzt läuft das gleiche in der Türkei ab, Bombenanschläge gegen den Hauptsponsor. Erdogan hat in seiner Machtbesessenheit die tollwütigen Hunde freigelassen, die alles beissen was nicht in ihre kranke Ideologie passt.



UPDATE - Die Zahl der Toten hat sich auf 43 erhöht, zudem gebe es 100 Verletzte, sagte der türkische Innenminister Muammer Güler. Erdogan sagte, die Anschläge könnten im Zusammenhang mit dem Krieg in Syrien stehen oder eine versuchte Sabotage der Friedensbemühungen im Kurden-Konflikt sein. Nach neuesten Meldungen haben Bewohner von Reyhanli bei Protesten gegen den Anschlag auch den Rücktritt von Erdogan verlangt.



Auch in Hatay wird der Rücktritt von Erdogan gefordert:




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