Die höchste Autorität im Iran, das geistliche Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei, erklärte, die Islamische Republik Iran werde die Städte Tel Aviv und Haifa »bis auf die Grundmauern« zerstören, sollte Israel sein Land militärisch angreifen. »Die Vertreter des zionistischen Regimes Israel drohen bisweilen damit, in den Iran militärisch einzumarschieren, aber sie wissen selbst, sollten sie den kleinsten Fehler machen, wird die Islamische Republik Tel Aviv und Haifa bis auf die Grundmauern zerstören«, sagte Chamenei in einer Rede in der heiligen Stadt Maschhad, die live im staatlichen Fernsehen übertragen wurde.
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Dienstag, 26. März 2013
Ajatollah Ali Chamenei: Der Iran wird im Falle eines Angriffs die israelischen Städte Tel Aviv und Haifa zerstören (Zeitgeschichte)
Ajatollah Ali Chamenei: Der Iran wird im Falle eines Angriffs die israelischen Städte Tel Aviv und Haifa zerstören (Zeitgeschichte): 
Die höchste Autorität im Iran, das geistliche Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei, erklärte, die Islamische Republik Iran werde die Städte Tel Aviv und Haifa »bis auf die Grundmauern« zerstören, sollte Israel sein Land militärisch angreifen. »Die Vertreter des zionistischen Regimes Israel drohen bisweilen damit, in den Iran militärisch einzumarschieren, aber sie wissen selbst, sollten sie den kleinsten Fehler machen, wird die Islamische Republik Tel Aviv und Haifa bis auf die Grundmauern zerstören«, sagte Chamenei in einer Rede in der heiligen Stadt Maschhad, die live im staatlichen Fernsehen übertragen wurde.
Die höchste Autorität im Iran, das geistliche Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei, erklärte, die Islamische Republik Iran werde die Städte Tel Aviv und Haifa »bis auf die Grundmauern« zerstören, sollte Israel sein Land militärisch angreifen. »Die Vertreter des zionistischen Regimes Israel drohen bisweilen damit, in den Iran militärisch einzumarschieren, aber sie wissen selbst, sollten sie den kleinsten Fehler machen, wird die Islamische Republik Tel Aviv und Haifa bis auf die Grundmauern zerstören«, sagte Chamenei in einer Rede in der heiligen Stadt Maschhad, die live im staatlichen Fernsehen übertragen wurde.
Frühestens Donnerstag : Zyperns Banken öffnen auch heute nicht
Frühestens Donnerstag : Zyperns Banken öffnen auch heute nicht:
Erst herrschte allseits Erleichterung: Nach der Zusage des EU-Rettungspakets für Zypern sollten die Banken des Inselstaats am Dienstag wieder öffnen. Doch nun überwiegt bei der Regierung die Angst für einem Banken-Run.
Die EZB regiert jetzt in Zypern
Die EZB regiert jetzt in Zypern: Die Aussage eines berüchtigten Finanzier, "gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht," hat sich mit Zypern wieder bestätigt. Eine Woche ist seit Beginn der Zypern-Krise vergangen und es stellt sich heraus, der Souverän bestehend aus Regierung, Parlament und Volk hat nichts, aber auch gar nichts zu sagen in Zypern. Es ist die Europäische Zentralbank (EZB) die das Schicksal des Landes bestimmt.

Jetzt hat die EZB entschieden, wegen der "grossen Gefahr" eines Sturm auf die Banken kommende Woche, sollten sie wieder öffnen, werden Kapitalverkehrskontrollen durchgesetzt, egal was die gewählten Vertreter in Zypern entscheiden. Das heisst, Frankfurt bestimmt wer sein Eigentum (Bankguthaben) bekommt, wann und wie viel.
Es wird folgendes eingeschränkt:
- Die Guthaben werden für unbestimmte Zeit eingefroren.
- Geldüberweisungen bedürfen der Genehmigung der EZB.
- Die Geldausgabe am Automaten wird sehr tief limitiert.
Es heisst, die Kapitalverkehrskontrollen werden so ausgelegt, damit die Bürger genug Bargeld bekommen, um ihr Leben zu führen. Das bedeutet, den Zyprioten wird vorgeschrieben wie viel Geld sie pro Tag ausgeben dürfen. Sie werden wie unmündige Kinder behandelt denen man ein Taschengeld gibt.
Diese unwürdige Behandlung scheint aber in der Praxis schon eingeführt zu sein. Es gibt Berichte aus Zypern, gestern haben Bankkunden nur 40 Euro pro Versuch vom Bankautomaten ausgespuckt bekommen. Was ich bereits gesagt habe ist Tatsache geworden. Das Geld welches man auf der Bank hat gehört einem nicht und man kann nicht darüber verfügen.
Aber es wird noch viel schlimmer. Bankkunden die über 100'000 Euro auf dem Konto haben werden definitiv einen erheblichen Verlust erleiden. Man wird mindestens 15 Prozent enteignet bekommen. Das trifft nicht nur "die Reichen", wie es polemisch heisst, sondern jede Institution die eine grössere Summen hat, wie Vereine, Ladenbesitzer, Firmen, Kirchen, Wohltätigkeitsorganisationen, Behörden und so weiter. Denen wird einfach das Geld gestohlen.
Über diese Enteignung sollen 2 Milliarden Euro zusammen kommen. Der Rest der noch zu den von der Troika verlangten 5,8 Milliarden fehlt muss ander wertig beschafft werden, durch das Anzapfen der Goldreserven des Landes zum Beispiel, Plündern der Pensionskasse, Verpfänden der potenziellen Gas und Ölressourcen und andere Vermögenswerte.
Die Bankster führen einen Raubzug in Zypern durch und die Menschen werden versklavt.
---------------------------------
Die Troika bestehend aus EU, IWF und EZB hat den neuesten Plan Zyperns abgelehnt, bevor dieser überhaupt vom Parlament diskutiert und verabschiedet wurde. Merkel hat auch die Schaffung eines "Nationalen Rettungsfonds" pauschal abgelehnt. Damit wird ganz klar deutlich, es geht gar nicht darum Zypern zu retten, sondern das Land hat sich den Forderungen der Troika die von Deutschland diktiert werden zu beugen und basta.
Die Bundesregierung will die Russen enteignen, damit schwächen und eine Lektion erteilen, darum gehts wirklich und deshalb die schon seit Wochen laufende Medienhetze den die Bild-Leser auf den Leim gehen. Wenn die massive Enteignung der Russen, ihrer Firmen und staatlichen Institutionen, die über Zypern ihre Geschäfte und Zahlungsverkehr abgewickeln, nicht im Plan der Zyprioten enthalten ist, dann wird dieser zurückgewiesen.
Was in Zypern passiert ist ein Teil des grossen Machtspiels zwischen dem Westen und Russland. Die Russen hatten die Frechheit mit Zypern eine Basis in der EU, im Euro und im Mittelmeer zu schaffen. Das muss beendet werden und sie haben abzuhauen. Vorher nimmt man ihnen das Geld weg. Mal schauen wer besser Schachspielen kann, die klügeren Züge macht und den längeren Atem hat.
So wie es aussieht wird Zypern den Originalplan der Enteignung der Konten akzeptieren müssen, wie von der Troika befohlen, ausser die Guthaben unter 100'000 Euro werden gelassen. Also Plan B ist gestorben, dafür zurück zu Plan A light. Zypern muss seinen Status als Finanzdrehscheibe aufgeben oder die EU und EZB schaltet sie ab.

Jetzt hat die EZB entschieden, wegen der "grossen Gefahr" eines Sturm auf die Banken kommende Woche, sollten sie wieder öffnen, werden Kapitalverkehrskontrollen durchgesetzt, egal was die gewählten Vertreter in Zypern entscheiden. Das heisst, Frankfurt bestimmt wer sein Eigentum (Bankguthaben) bekommt, wann und wie viel.
Es wird folgendes eingeschränkt:
- Die Guthaben werden für unbestimmte Zeit eingefroren.
- Geldüberweisungen bedürfen der Genehmigung der EZB.
- Die Geldausgabe am Automaten wird sehr tief limitiert.
Es heisst, die Kapitalverkehrskontrollen werden so ausgelegt, damit die Bürger genug Bargeld bekommen, um ihr Leben zu führen. Das bedeutet, den Zyprioten wird vorgeschrieben wie viel Geld sie pro Tag ausgeben dürfen. Sie werden wie unmündige Kinder behandelt denen man ein Taschengeld gibt.
Diese unwürdige Behandlung scheint aber in der Praxis schon eingeführt zu sein. Es gibt Berichte aus Zypern, gestern haben Bankkunden nur 40 Euro pro Versuch vom Bankautomaten ausgespuckt bekommen. Was ich bereits gesagt habe ist Tatsache geworden. Das Geld welches man auf der Bank hat gehört einem nicht und man kann nicht darüber verfügen.
Aber es wird noch viel schlimmer. Bankkunden die über 100'000 Euro auf dem Konto haben werden definitiv einen erheblichen Verlust erleiden. Man wird mindestens 15 Prozent enteignet bekommen. Das trifft nicht nur "die Reichen", wie es polemisch heisst, sondern jede Institution die eine grössere Summen hat, wie Vereine, Ladenbesitzer, Firmen, Kirchen, Wohltätigkeitsorganisationen, Behörden und so weiter. Denen wird einfach das Geld gestohlen.
Über diese Enteignung sollen 2 Milliarden Euro zusammen kommen. Der Rest der noch zu den von der Troika verlangten 5,8 Milliarden fehlt muss ander wertig beschafft werden, durch das Anzapfen der Goldreserven des Landes zum Beispiel, Plündern der Pensionskasse, Verpfänden der potenziellen Gas und Ölressourcen und andere Vermögenswerte.
Die Bankster führen einen Raubzug in Zypern durch und die Menschen werden versklavt.
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Die Troika bestehend aus EU, IWF und EZB hat den neuesten Plan Zyperns abgelehnt, bevor dieser überhaupt vom Parlament diskutiert und verabschiedet wurde. Merkel hat auch die Schaffung eines "Nationalen Rettungsfonds" pauschal abgelehnt. Damit wird ganz klar deutlich, es geht gar nicht darum Zypern zu retten, sondern das Land hat sich den Forderungen der Troika die von Deutschland diktiert werden zu beugen und basta.
Die Bundesregierung will die Russen enteignen, damit schwächen und eine Lektion erteilen, darum gehts wirklich und deshalb die schon seit Wochen laufende Medienhetze den die Bild-Leser auf den Leim gehen. Wenn die massive Enteignung der Russen, ihrer Firmen und staatlichen Institutionen, die über Zypern ihre Geschäfte und Zahlungsverkehr abgewickeln, nicht im Plan der Zyprioten enthalten ist, dann wird dieser zurückgewiesen.
Was in Zypern passiert ist ein Teil des grossen Machtspiels zwischen dem Westen und Russland. Die Russen hatten die Frechheit mit Zypern eine Basis in der EU, im Euro und im Mittelmeer zu schaffen. Das muss beendet werden und sie haben abzuhauen. Vorher nimmt man ihnen das Geld weg. Mal schauen wer besser Schachspielen kann, die klügeren Züge macht und den längeren Atem hat.
So wie es aussieht wird Zypern den Originalplan der Enteignung der Konten akzeptieren müssen, wie von der Troika befohlen, ausser die Guthaben unter 100'000 Euro werden gelassen. Also Plan B ist gestorben, dafür zurück zu Plan A light. Zypern muss seinen Status als Finanzdrehscheibe aufgeben oder die EU und EZB schaltet sie ab.
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Samstag, 23. März 2013
Donnerstag, 28. Februar 2013
Clown-Debatte: Steinbrück mischt die Twitter-Gemeinde auf
Clown-Debatte: Steinbrück mischt die Twitter-Gemeinde auf:
Auf Twitter tauschen Politiker Spötteleien über Steinbrücks Clown-Äußerungen aus. Einige werfen ihm vor, er bringe damit Deutschland in Verruf - andere, er ziehe den guten Namen ehrbarer Clowns in den Schmutz.
Donnerstag, 21. Februar 2013
Bulgarien – Grossdemonstrationen stürzen Regierung
Bulgarien – Grossdemonstrationen stürzen Regierung: Tausende Menschen sind in Bulgarien seit Tagen auf die Strasse gegangen, um gegen die hohen Strompreise und gegen das Energie- monopol zu demonstrieren. Was als Protest gegen die hohen Lebens- haltungskosten begann, verwandelte sich in die Forderung der Demonstranten und Opposition, die Regierung von Bojko Borissows muss zurücktreten.
Bis Dienstag hat sich Borissow geweigert diese zu tun und er erklärte: Diesen Gefallen werde er der Opposition nicht machen. Heute Mittwoch hat er den Rücktritt seines ganzen Kabinetts verkündet. "Wir haben Würde und Ehre. Es ist das Volk, das uns an die Macht brachte, und wir geben sie ihm heute zurück", erklärte er vor dem Parlament in Sofia.

Bulgarien ist das nächste Land in der EU, dass die Nase voll hat von den Bankstern kontrollierten Regierungen und was der Beitritt zur EU ihnen an Nachteilen gebracht hat. Die Bevölkerung kann die elementarsten Dinge des Lebens nicht bezahlen.
Es kam zu gewalttätigen Zusammenstössen mit der Polizei und am Dienstagabend wurden in Sofia mindestens zehn Menschen verletzt. In Wraza, einer Stadt im armen Nordwesten des Balkanlandes, wurden in der Nacht zum Dienstag Fensterscheiben des tschechischen Stromanbieters CEZ eingeschlagen, die das Energie- monopol haben.
Viele Bulgaren sind wegen dem niedrigen Lebensstandard und der weit verbreiteten Korruption aufgebracht. Das Durchschnittseinkommen liegt bei 350 Euro im Monat. Normalerweise wären die Parlamentswahlen für Juli vorgesehen. Mit dem Rücktritt der Regierung wird es wohl vorgezogene Wahlen Ende April geben.
Mit eigenen Drohnen kann man tolle Aufnahmen machen:
Fotos der gewaltsamen Auseinandersetzungen von Gestern:
Es gab auch Proteste gegen die EU und eine Gruppe mit Namen "Nein zur EU" hat am Montag eine Demonstration vor dem Büro der Europäischen Kommission abgehalten. Die Demonstranten verbrannten eine EU-Fahne und verlangten den Austritt Bulgariens.
Ja, die Auszeichung der EU mit dem Friedensnobelpreis ist berechtigt. Man muss nur die Griechen, Spanier, Portugiesen, Franzosen und jetzt die Bulgaren fragen, wie viel Frieden die EU ihnen gebracht hat.
Bulgarien ist ein weiteres Opfer der Euro-Zwangsjacke. Auch wenn noch nicht den Euro hat, muss es die harten Konvergenzkriterien erfüllen, um eine für das Land überteuerte Währung zu bekommen. Die Euro-Turbos müssen völlig verrückt sein zu glauben, die Volkswirtschaften von Deutschland und Bulgarien in eine Gemeinschaftswährung stecken zu können, denn die Unterschiede im Einkommen, Lebensstandard und in der Leistungsmöglichkeit sind viel zu gross.
Bulgarien wird dann in der gleichen Situation wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien sein, gefangen in der Gemeinschaftswährung, ohne Möglichkeit selber die Finanzpolitik passend zu bestimmen und abzuwerten.
Wann kapiert Merkel endlich, ihr Traum von einer EUDSSR funktioniert nicht und lässt die Süd- und Ostländer frei? In ihrem Kopf ist sie immer noch Kommunistin mit der Idee der Zwangsbeglückung und Zwangs- vereinheitlichung. Gut, dann wird sie eben einen gewaltsamen Aufstand rund um Deutschland erleben und kann zusehen wie Europa in Flammen aufgeht!
--------------------------
Bei der Gelegenheit möchte ich auf die Aufstände in den 30-Jahren in Amerika hinweisen. Damals während der Grossen Depression kam es zu landesweiten gewaltsamen Auseinandersetzungen der Arbeitslosen mit den Sicherheitsorganen. Das Kriegsrecht wurde mit Hilfe der Armee durchgesetzt.
Die gleiche explosive Situation haben wir jetzt in den USA und auch in Europa, denn die Schuldenkrise verursacht immer mehr Armut. Die Geschichte wiederholt sich.
Bis Dienstag hat sich Borissow geweigert diese zu tun und er erklärte: Diesen Gefallen werde er der Opposition nicht machen. Heute Mittwoch hat er den Rücktritt seines ganzen Kabinetts verkündet. "Wir haben Würde und Ehre. Es ist das Volk, das uns an die Macht brachte, und wir geben sie ihm heute zurück", erklärte er vor dem Parlament in Sofia.

Bulgarien ist das nächste Land in der EU, dass die Nase voll hat von den Bankstern kontrollierten Regierungen und was der Beitritt zur EU ihnen an Nachteilen gebracht hat. Die Bevölkerung kann die elementarsten Dinge des Lebens nicht bezahlen.
Es kam zu gewalttätigen Zusammenstössen mit der Polizei und am Dienstagabend wurden in Sofia mindestens zehn Menschen verletzt. In Wraza, einer Stadt im armen Nordwesten des Balkanlandes, wurden in der Nacht zum Dienstag Fensterscheiben des tschechischen Stromanbieters CEZ eingeschlagen, die das Energie- monopol haben.
Viele Bulgaren sind wegen dem niedrigen Lebensstandard und der weit verbreiteten Korruption aufgebracht. Das Durchschnittseinkommen liegt bei 350 Euro im Monat. Normalerweise wären die Parlamentswahlen für Juli vorgesehen. Mit dem Rücktritt der Regierung wird es wohl vorgezogene Wahlen Ende April geben.
Mit eigenen Drohnen kann man tolle Aufnahmen machen:
Fotos der gewaltsamen Auseinandersetzungen von Gestern:
Es gab auch Proteste gegen die EU und eine Gruppe mit Namen "Nein zur EU" hat am Montag eine Demonstration vor dem Büro der Europäischen Kommission abgehalten. Die Demonstranten verbrannten eine EU-Fahne und verlangten den Austritt Bulgariens.
Ja, die Auszeichung der EU mit dem Friedensnobelpreis ist berechtigt. Man muss nur die Griechen, Spanier, Portugiesen, Franzosen und jetzt die Bulgaren fragen, wie viel Frieden die EU ihnen gebracht hat.
Bulgarien ist ein weiteres Opfer der Euro-Zwangsjacke. Auch wenn noch nicht den Euro hat, muss es die harten Konvergenzkriterien erfüllen, um eine für das Land überteuerte Währung zu bekommen. Die Euro-Turbos müssen völlig verrückt sein zu glauben, die Volkswirtschaften von Deutschland und Bulgarien in eine Gemeinschaftswährung stecken zu können, denn die Unterschiede im Einkommen, Lebensstandard und in der Leistungsmöglichkeit sind viel zu gross.
Bulgarien wird dann in der gleichen Situation wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien sein, gefangen in der Gemeinschaftswährung, ohne Möglichkeit selber die Finanzpolitik passend zu bestimmen und abzuwerten.
Wann kapiert Merkel endlich, ihr Traum von einer EUDSSR funktioniert nicht und lässt die Süd- und Ostländer frei? In ihrem Kopf ist sie immer noch Kommunistin mit der Idee der Zwangsbeglückung und Zwangs- vereinheitlichung. Gut, dann wird sie eben einen gewaltsamen Aufstand rund um Deutschland erleben und kann zusehen wie Europa in Flammen aufgeht!
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Bei der Gelegenheit möchte ich auf die Aufstände in den 30-Jahren in Amerika hinweisen. Damals während der Grossen Depression kam es zu landesweiten gewaltsamen Auseinandersetzungen der Arbeitslosen mit den Sicherheitsorganen. Das Kriegsrecht wurde mit Hilfe der Armee durchgesetzt.
Die gleiche explosive Situation haben wir jetzt in den USA und auch in Europa, denn die Schuldenkrise verursacht immer mehr Armut. Die Geschichte wiederholt sich.
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