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Montag, 22. April 2013
Wimperntuschen mit krebserregenden Nitrosaminen
Wimperntuschen mit krebserregenden Nitrosaminen: Laut einer NDR Recherche sind krebserregende Schadstoffe in Wimperntusche nachgewiesen worden. Die Tusche wird „ganz normal“ im Handel vertrieben. Einige Laboruntersuchungen hatten ergeben, dass bei einigen Produkten die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte von Nitrosaminen überschritten wurden...
Unbekannter russischer Milliardär überbietet Madonna und Bill Gates und kauft für 117 Mio. Euro griechische Insel (Zeitgeschichte)
Unbekannter russischer Milliardär überbietet Madonna und Bill Gates und kauft für 117 Mio. Euro griechische Insel (Zeitgeschichte): 
Die griechische Insel Skorpios im Ionischen Meer, die nicht weit vom bekannten Hafenort Nydri auf der Insel Lefkada entfernt liegt, gehörte bis vor Kurzem der Familie des legendären griechischen Unternehmers Aristoteles Onassis, der dort auch zusammen mit seiner Tochter Christina und seinem Sohn Alexander beerdigt ist. Nun wurde die Insel Berichten zufolge für 117 Mio. Euro von der einzigen Erbin Athina Hélène Onassis de Miranda angeblich an einen bisher unbekannten russischen Milliardär verkauft.
Die griechische Insel Skorpios im Ionischen Meer, die nicht weit vom bekannten Hafenort Nydri auf der Insel Lefkada entfernt liegt, gehörte bis vor Kurzem der Familie des legendären griechischen Unternehmers Aristoteles Onassis, der dort auch zusammen mit seiner Tochter Christina und seinem Sohn Alexander beerdigt ist. Nun wurde die Insel Berichten zufolge für 117 Mio. Euro von der einzigen Erbin Athina Hélène Onassis de Miranda angeblich an einen bisher unbekannten russischen Milliardär verkauft.
Dzhokhar soll wach sein und kommunizieren
Dzhokhar soll wach sein und kommunizieren: Laut Behörden hat Dzhokhar Tsarnaev sich mit Selbstmordabsichten in den Mund geschossen, aber die Kugel ging hinten durch seinen Hals raus und er überlebte. Wow, ein Wunder!
Mittlerweile ist er aus dem Koma aufgewacht. Da er wegen der Verletzung nicht sprechen kann, soll er erste Fragen des FBI schriftlich beantwortet haben. Die behandelten Ärtzte haben seinen Zustand von "lebensbedrohlich" auf "kritisch aber stabil" herabgestuft.
Was sehr mehrwürdig ist, laut Aufnahmen die bei seiner Verhaftung gemacht wurden, sah Dzhokhar unverletzt aus als er aus dem Boot stieg. Vorher hob er sein Hemd damit die Polizisten sahen, er hat keinen Sprengstoff am Körper und ist unbewaffnet.
Doch was ist passiert, damit er danach mit Handschellen am Rücken gefesselt schwerverletzt und blutüberströmt am Boden lag? Wie konnte er ausserhalb des Bootes sich selbst erschiessen?
Am Kotflügel des Bootanhänger ist genau dort wo Dzhokhar ausgestiegen ist viel Blut zu sehen. Im Foto oben ist aber kein Blut dort. Wurde er nach dem er sich ergeben hat und vor dem Boot stand von einer Polizeikugel getroffen? War es gar kein Selbstmord sondern ein Tötungsversuch der Polizei?
Dzhokhar ergibt sich scheinbar unverletzt. Dann liegt er mit einer Schusswunde am Hals gefesselt am Boden. Der Schuss ging angeblich hinten aus sein Hals raus. Warum soll er sich zuerst ergeben und dann Selbstmord begehen? Wo kam die Waffe her?
Die Polizei und Medien erzählen uns jetzt, er hat sich zuerst erschossen und ist dann aus dem Boot ausgestiegen. Dann müsste ja viel Blut im Boot sein. Also bitte, an der offiziellen Geschichte ist doch was oberfaul!
Nochmehr Ungereihmtheiten sind: Wo ist ein Foto des weissen Rucksack? Der welcher explodierte ist schwarz. Wenn es ein Video geben soll wo er den Rucksack auf den Boden legt, wo ist es? Warum wird es nicht gezeigt? Wo ist der Beweis, die beiden haben den MIT-Polizisten erschossen und dann sich eine wilde Schiesserei mit der Polizei geliefert? Wie konnte er ein Auto stehlen und davonfahren, während sein Bruder bereits verhaftet und gefesselt am Boden lag und der überfuhr seinen Bruder dann noch? Und, und, und ...
Mittlerweile ist er aus dem Koma aufgewacht. Da er wegen der Verletzung nicht sprechen kann, soll er erste Fragen des FBI schriftlich beantwortet haben. Die behandelten Ärtzte haben seinen Zustand von "lebensbedrohlich" auf "kritisch aber stabil" herabgestuft.
Was sehr mehrwürdig ist, laut Aufnahmen die bei seiner Verhaftung gemacht wurden, sah Dzhokhar unverletzt aus als er aus dem Boot stieg. Vorher hob er sein Hemd damit die Polizisten sahen, er hat keinen Sprengstoff am Körper und ist unbewaffnet.
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| Dzhokhar als er unverletzt aus dem Boot steigt |
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| Der schwer verletzte Dzhokar Tsarnev nach seiner Verhaftung |
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| Viel Blut ist ausserhalb des Boot zu sehen aber keins drinnen |
Die Polizei und Medien erzählen uns jetzt, er hat sich zuerst erschossen und ist dann aus dem Boot ausgestiegen. Dann müsste ja viel Blut im Boot sein. Also bitte, an der offiziellen Geschichte ist doch was oberfaul!
Nochmehr Ungereihmtheiten sind: Wo ist ein Foto des weissen Rucksack? Der welcher explodierte ist schwarz. Wenn es ein Video geben soll wo er den Rucksack auf den Boden legt, wo ist es? Warum wird es nicht gezeigt? Wo ist der Beweis, die beiden haben den MIT-Polizisten erschossen und dann sich eine wilde Schiesserei mit der Polizei geliefert? Wie konnte er ein Auto stehlen und davonfahren, während sein Bruder bereits verhaftet und gefesselt am Boden lag und der überfuhr seinen Bruder dann noch? Und, und, und ...
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Sonntag, 21. April 2013
Schwedischer Arzt findet Arsen und Zinn in Impfstoff
Schwedischer Arzt findet Arsen und Zinn in Impfstoff: Einar Schlereth Freitag, der 19. April 2013 Keine Ahnung, ob diese Story bis nach Deutschland durchgedrungen ist. Eher nicht. Ihr erinnert euch: Schweineseuche, Hysterie, Millionen Impfungen, viele erkrankten trotzdem und etliche starben an Narkolepsie. Nun findet also ein schwedischer Arzt am Karolinska Institut (renommiert wie etwa das Eppendorfer Krankenhaus in … Continue reading →
NSU-Prozess: Und noch eine peinliche Posse
NSU-Prozess: Und noch eine peinliche Posse:
Das ist doch mal eine gerechte Lösung: Das Los soll jetzt über die Presseplätze im Münchner NSU-Prozess entscheiden. Lustig, wenn dann SPIEGEL und "FAZ" draußen bleiben müssten, weil "National-Zeitung" und "Die Aktuelle" mehr Glück haben.
Bestandsdatenauskunft: Bundesrat-Innenausschuss empfiehlt Zustimmung zu Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür
Bestandsdatenauskunft: Bundesrat-Innenausschuss empfiehlt Zustimmung zu Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür:
Polizei und Geheimdienste sollen zukünftig noch einfacher Anschluss-Inhaber von Telefonnummern und IP-Adressen ermitteln dürfen. Gestern hat der Innenausschuss des Bundesrates mit überwältigender Mehrheit empfohlen, das umstrittene Gesetz ohne Änderungen anzunehmen. Vor der endgültigen Abstimmung am 3. Mai finden erneut Demonstrationen statt.
Wie angekündigt, hat der Innenausschuss des Bundesrates gestern das umstrittene Gesetz zur Bestandsdatenauskunft behandelt.
Nach Informationen von netzpolitik.org haben 15 der 16 Bundesländer dafür gestimmt, das Gesetz ohne Änderung anzunehmen. Nur das rot-grüne Niedersachsen hat sich enthalten.
Auch Friedhelm Greis hat auf Golem.de eine Bestätigung:
Vor allem die Abfrage von Anschluss-Inhabern hinter Telefonnummer oder dynamischen IP-Adressen ohne Richtervorbehalt wird als “Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür” kritisiert.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte.
Polizei und Geheimdienste sollen zukünftig noch einfacher Anschluss-Inhaber von Telefonnummern und IP-Adressen ermitteln dürfen. Gestern hat der Innenausschuss des Bundesrates mit überwältigender Mehrheit empfohlen, das umstrittene Gesetz ohne Änderungen anzunehmen. Vor der endgültigen Abstimmung am 3. Mai finden erneut Demonstrationen statt.
Wie angekündigt, hat der Innenausschuss des Bundesrates gestern das umstrittene Gesetz zur Bestandsdatenauskunft behandelt.
Nach Informationen von netzpolitik.org haben 15 der 16 Bundesländer dafür gestimmt, das Gesetz ohne Änderung anzunehmen. Nur das rot-grüne Niedersachsen hat sich enthalten.
Auch Friedhelm Greis hat auf Golem.de eine Bestätigung:
Der Innenausschuss habe der Länderkammer auf seiner gestrigen Sitzung empfohlen, ohne Einschränkung dem Gesetz zuzustimmen, sagte eine Mitarbeiterin des Ausschussbüros am Freitag auf Anfrage von Golem.de.Damit ist der Weg frei für die endgültige Verabschiedung am 3. Mai. Eine Anrufung des Vermittlungsausschusses ist äußerst unwahrscheinlich. Am kommenden Samstag den 27. April soll es erneut Demonstrationen gegen die Bestandsdatenauskunft geben.
Vor allem die Abfrage von Anschluss-Inhabern hinter Telefonnummer oder dynamischen IP-Adressen ohne Richtervorbehalt wird als “Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür” kritisiert.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung, auch um weiterhin einen Full-RSS-Feed anbieten zu können. Investiere in digitale Bürgerrechte.
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